KAB Heike Weber und Walter Eul

DKFZ Heidelberg 2019

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Walter Eul bei Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Walter Eul bei Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Eröffnungsveranstaltung des Radiologischen Zentrums, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Eröffnungsveranstaltung des Radiologischen Zentrums, DKFZ Heidelberg

Detail HOPE, Foyer West, Operatives Zentrum Uniklinik Düsseldorf

Detail HOPE, Foyer West, Operatives Zentrum Uniklinik Düsseldorf

Detail HOPE, Foyer West, Operatives Zentrum Uniklinik Düsseldorf

Detail HOPE, Foyer West, Operatives Zentrum Uniklinik Düsseldorf

HOPE

Foyer 2 im Radiologischen Zentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg


Auf der linken Wand im zweiten Foyer des Radiologischen Zentrums wo auf der großen Treppe Besucher warten werden, haben wir eine Wandmalerei aus lasierenden, hellen Tuschen ausgeführt, die einen großen Ring ausspart. In der Malerei wird der Dualismus von technischer Perfektion und menschlicher Gestik ebenfalls vereint.

Die malerische, netzartige und organisch wirkende All-Over-Structure mit dem formal streng und technisch anmutenden ausgesparten Ring, beschreibt assoziativ die Nutzung des Gebäudes. Die Instrumente zur Diagnostik und Behandlung von Krebs bestehen u.a. aus kreisrunden, rotierenden Röhren – auch auf den im Keller befindlichen Teilchenbeschleuniger wird verwiesen.

Uns ist es wichtig, dass die Malerei sowohl aus der Ferne einen Dialog mit der Architektur eingeht als auch von Nahem eine hohe sinnliche Qualität aufweist. Deswegen haben wir mittels Schablonen die Oberfläche mit einer Netzstruktur versehen, die sich aquarellartig mit der Malerei verbindet. Diese können mit mikro- oder makrokosmischen Strukturen assoziiert werden.

Heikle Weber und Walter Eul 2019